Interface 2.0: Der Aufstieg der Kontrollinseln
Ende Januar haben wir die Interaktion mit dem Studio neu gestaltet. Wir haben „Kontrollinseln“ und ein professionelles Bento-Gitter-Layout für das totale kreative Eintauchen eingeführt.
Ein professionelles Cockpit für die Physik
Als wir Fun Circle Games weitere Funktionen hinzufügten, war die größte Herausforderung nicht die Physik, sondern die Benutzeroberfläche. Unsere frühen Menüs waren unübersichtlich und ablenkend. Wir brauchten eine Designsprache, die sich genauso „sauber“ und „befriedigend“ anfühlte wie die Simulationen selbst.
Wir stellen Kontrollinseln vor
Wir sind von den traditionellen Seitenleisten zu „Kontrollinseln“ übergegangen – schwebenden, halbtransparenten Panels, die an den Rändern des Bildschirms andocken. Dadurch rückt die Simulation in den Mittelpunkt, während Power-User-Tools immer nur einen Blick entfernt sind.
Die Ästhetik des „unberührten Lichts“.
Dieses Update vereinheitlichte auch unsere visuelle Sprache. Wir haben uns dem Thema „Pristine Light“ verschrieben: weiße Hintergründe, dezente Zinc-200-Ränder und Neonakzente. Dadurch entsteht eine technische, professionelle Atmosphäre, die die farbenfrohen Physik-Ereignisse auf dem Bildschirm „knallen“ lässt.
"„Eine großartige Schnittstelle sollte verschwinden, wenn Sie sie nicht brauchen, und sich dann wie ein professionelles Instrument anfühlen, wenn Sie sie brauchen.“"
Workflow-Verbesserungen
Wir haben auch den „Studio-Arbeitsbereich“ verbessert. Das Laden von Voreinstellungen erfolgt jetzt sofort und wir haben die Grundlage für die „Modusauswahl“ hinzugefügt, mit der Sie zwischen den Modi „Rhythmisch“, „Escape“ und „Trail“ wechseln können, ohne die Anwendung neu starten zu müssen.
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