Wie das Veröffentlichen funktioniert

Das mentale Modell auf einer Seite: wie ein fertiges Video vom Studio zu einer sozialen Plattform gelangt und warum du den Tab schließen kannst, während es hochlädt.

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Der Publish-Tab

Das Veröffentlichen befindet sich im Studio, im letzten Einstellungs-Tab: Publish. Öffne es und du siehst oben eine Reihe von Plattform-Chips, YouTube, TikTok, Instagram, Facebook, X, Threads, Pinterest und Snapchat. Klicke auf einen Chip und das Panel darunter zeigt die Karte dieser Plattform. Wenn du die Plattform noch nicht verbunden hast, zeigt die Karte einen einzelnen Verbinden-Button. Einmal verbunden, wird dieselbe Karte zum Veröffentlichungsformular für diese Plattform. Alles, was damit zu tun hat, ein Video auf ein Social-Konto zu bringen, passiert hier. Du verlässt das Studio nie zum Veröffentlichen, und du lädst nie von Hand eine Datei zur Plattform hoch.

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Dein Browser ladt hoch, unsere Server veroffentlichen

Wenn du auf Veröffentlichen drückst, passieren zwei Dinge nacheinander. Zuerst wird dein Video direkt aus deinem Browser in unseren Cloud-Speicher hochgeladen. Zweitens übergeben wir den Auftrag an unsere Server, die die eigentliche Kommunikation mit YouTube, TikTok und dem Rest übernehmen. Diese Aufteilung ist der Grund, warum sich das Veröffentlichen schnell anfühlt und warum du weggehen kannst. Der Upload ist der einzige Teil, für den dein Browser geöffnet sein muss. Sobald er abgeschlossen und der Auftrag angenommen ist, übernimmt der Server, sodass du den Tab schließen, das Projekt wechseln oder den Laptop zuklappen kannst, und der Beitrag geht trotzdem raus.

Profi-Tipp

Nach dem Veroffentlichen siehst du eine Bestatigung, dass der Auftrag auf unseren Servern lauft. Das ist dein Zeichen, dass du den Tab gefahrlos schliessen kannst. Du musst das Studio nicht offen lassen.

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Was veröffentlicht wird: neuester Render gegenüber lokaler Datei

Jedes Veröffentlichungsformular fragt, welches Video gesendet werden soll. Du hast zwei Möglichkeiten. "Letzter Render" verwendet die neueste Aufnahme, die du im Video-Tab gemacht hast, der normale Weg, wenn du gerade einen Clip fertiggestellt hast. "Lokale Datei" lässt dich stattdessen eine .mp4 von deinem Computer auswählen, was nützlich ist, wenn du einen älteren Export oder eine in einer anderen App bearbeitete Datei posten willst. Wenn du den letzten Render wählst, stelle sicher, dass du zuerst wirklich aufgenommen hast (Video-Tab, dann aufnehmen). Wenn in dieser Sitzung nichts aufgenommen wurde, gibt es keinen Render zum Veröffentlichen.

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Jetzt veröffentlichen oder für später planen

Jedes Formular hat einen Umschalter: "Publish now" oder "Schedule". Publish now lädt hoch und postet, sobald die Server den Auftrag aufnehmen, meist innerhalb einer Minute oder zwei. Schedule blendet einen Datum-und-Uhrzeit-Wähler ein; das Video wird sofort hochgeladen, aber unsere Server halten es zurück und geben es genau zu dem von dir gewählten Zeitpunkt frei. Das Planen einer bestimmten Uhrzeit wird vollständig unterstützt, es ist keine "demnächst"-Funktion.

Profi-Tipp

Beim Planen wird die Datei trotzdem sofort hochgeladen, daher muss das Video beim Planen bereit sein. Das Datum steuert nur, wann es gepostet wird, nicht wann es hochgeladen wird.

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Auf mehreren Plattformen gleichzeitig veröffentlichen

Unter den einzelnen Plattform-Karten befindet sich der Smart Scheduler. Damit kannst du ein Video mit einem einzigen Klick an jede verbundene Plattform senden, die du auswählst, entweder jetzt oder geplant. Er nutzt dieselben Verbindungen und denselben Upload erneut, du schreibst deine Bildunterschrift also einmal und sie geht überallhin. Das ist der schnellste Weg, denselben Clip mehrfach zu veröffentlichen. Nur Plattformen, die du verbunden hast, lassen sich auswählen. Jede Plattform wendet weiterhin ihre eigenen Regeln an (zum Beispiel entfernt X Links, TikTok braucht eine Datenschutzauswahl), daher berücksichtigt der Smart Scheduler diese plattformspezifischen Anforderungen dabei.

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Das 200-MB-Upload-Limit

Ein einzelner Veröffentlichungs-Upload kann bis zu 200 MB groß sein. Das ist großzügig für kurze vertikale Clips: ein Export von 30 bis 60 Sekunden in 1080p liegt meist deutlich darunter. Ist eine Datei zu groß, bekommst du eine klare Meldung, bevor der Upload startet, du wartest also nie einen zum Scheitern verurteilten Upload ab. Um unter das Limit zu kommen, nimm einen kürzeren Clip oder eine niedrigere Auflösung auf, oder kodiere die Datei kleiner um, bevor du sie als lokale Datei auswählst.

Technische Parameter
  • Maximum pro Veröffentlichung: 200 MB
  • Die Prüfung läuft vor dem Upload, daher schlagen übergroße Dateien sofort mit einer Meldung fehl
  • Die Nutzung des Cloud-Speichers zahlt ebenfalls auf das Speicherkontingent deines Plans an

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