Hochladen von benutzerdefiniertem Audio
Bringen Sie Ihre eigenen Sounds und Musik in die Engine und stimmen Sie ab, wie die Bälle darauf reagieren.
Hochladen Ihrer Dateien
Bei einem kostenpflichtigen Plan können Sie Ihr eigenes Audio ins Studio bringen. Öffnen Sie den Bereich Audio-Workshop / benutzerdefinierte Sounds und fügen Sie Ihre Datei hinzu. Es können benutzerdefinierte Aufprallgeräusche zugewiesen werden, die bei bestimmten Sprüngen oder Grenzkollisionen abgespielt werden, sodass Ihr Lauf genau die Geräusche verwendet, die Sie möchten.
- 1Öffnen Sie die Registerkarte AUDIO und gehen Sie zum Bereich „Benutzerdefinierte Sounds/Audio-Workshop“.
- 2Fügen Sie Ihre Audiodatei von Ihrem Gerät hinzu.
- 3Ordnen Sie den Ton einem Kollisionsereignis zu (z. B. einem Wandschlag).
- 4Spielen Sie die Simulation ab, um zu hören, wie sie ausgelöst wird.
- Gängige Audioformate werden unterstützt (z. B. MP3, WAV, OGG)
- MIDI-Dateien werden separat für Melodie-/Notendaten hochgeladen
- Hochgeladenes Audio wird auf Ihren Cloud-Speicher angerechnet
Sounds Ereignissen zuweisen
Benutzerdefinierte Sounds leuchten, wenn Sie sie bestimmten Ereignissen zuordnen – ein bestimmtes Signal für einen Mauertreffer, ein anderes für einen Zusammenstoß von Ball zu Ball oder ein einzigartiger Sound, wenn ein Ring geräumt wird. Auf diese Weise können Sie eine charakteristische Audioidentität für Ihren Kanal erstellen, anstatt Standardglocken zu verwenden.
Schlagempfindlichkeit
Wenn Ihr Ton die visuellen Elemente steuert, entscheidet die Empfindlichkeitssteuerung, wie stark dies geschieht. Erhöhen Sie ihn, damit die Bälle auf subtile Schläge reagieren. Senken Sie den Wert, um nur auf starke Bassschläge zu reagieren. Wenn sich die visuellen Elemente nervös anfühlen oder auf alles reagieren, verringern Sie die Empfindlichkeit, bis nur noch die Beats, die Sie interessieren, eine Reaktion auslösen.
Wenn die Bälle zu häufig reagieren, verringern Sie die Empfindlichkeitsschwelle. Wenn sie kaum reagieren, erhöhen Sie den Wert – und stellen Sie sicher, dass der Track tatsächlich einen klaren, druckvollen Beat erkennt.